TERMINVORSCHAU

Nachts im Museum

16.12.2017 um 18 Uhr

Taschenlampenführung für Familien durch die Dauerausstellung

Kostenlos, nur Eintritt

Anmeldung erforderlich

Führung durch die Sonderausstellung "Im Schweiße deines Angesichts"

07.01.2018 um 15 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung

Kostenlos, nur Eintritt

Veranstaltungsreihe "Kino" - Klassiker der Filmgeschichte

19.01.2017 um 19 Uhr

Eintritt frei

Im Schweiße deines Angesichts. Die Geschichte von Schwitzbad und Sauna. Zum 100. Geburtstag der Republik Finnlannd

07.12.2017-18.02.2018

Sie sorgen für körperliche sowie geistige Entspannung, stärken das Immunsystem und reinigen den Körper. Seit Jahrtausenden sind Schwitzbad und Sauna bei Skythen, Römern, Slawen, Türken und Finnen in ihren unterschiedlichen regionalen Ausprägungen beliebte Methoden der Körperpflege. Erstmals widmen sich die Römerthermen in Zülpich – Museum der Badekultur in der Sonderausstellung „Im Schweiße deines Angesichtes“ der kulturgeschichtlichen Entwicklung von Schwitzbad und Sauna. Seit dem 19. Jahrhundert sind die positiven Eigenschaften des Saunabadens wissenschaftlich belegt. Schweiß bzw. Schwitzen wird aber auch mit schwerer körperlicher Arbeit, mit unangenehmen Gerüchen sowie Unwohlsein assoziiert. Das Museum macht daher auch auf das Spannungsfeld zwischen den positiven und negativen Auswirkungen des Schwitzens aufmerksam. Wie saunierte man im privaten Umfeld der 1960er-Jahre? Welche Mode trägt man in öffentlichen Saunen der Gegenwart oder wie wird man zum Deutschen Meister der Deutschen Aufguss-Meisterschaft gekürt? Diese und viele weitere spannende Fragen werden in der Ausstellung beantwortet und neben Kuriositäten wie Brotbad und Saunagondel thematisiert. Als Kooperationspartner konnte das Museum für die Ausstellung die Nordeifelwerkstätten gewinnen, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine finnische Sauna in der Ausstellung aufgebaut haben. „Im Schweiße deines Angesichts. Die Geschichte von Schwitzbad und Sauna“ ist vom 7. Dezember 2017 bis zum 18. Februar 2018 zu sehen.